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Die Zielsetzung von ALBERTINO ist:
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das kulturelle Leben in der Pfingstweide und darüber hinaus durch Theateraufführungen zu bereichern
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durch künstlerische Tätigkeit und entsprechende Schulung einen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der einzelnen Mitglieder zu leisten
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mit dem Reinerlös, der dem Pfarrer von St. Albert für soziale Zwecke in der Pfingstweide zur Verfügung gestellt wird, auch denen eine Freude zu bereiten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen
ALBERTINO hat sich, dank Alfons Kaiser, in all den Jahren einen hervorragenden Ruf erworben. Die Laienspielgruppe ist einem Zuschauerkreis weit über die Pfingstweide hinaus bekannt und hat gleichzeitig eine hohe Anerkennung gefunden. Von Beginn an bereiten die Spielerinnen und Spieler den Besuchern mit ihren Aufführungen viel Freude und erhalten in den regionalen Tageszeitungen hervorragende Kritiken.

Dieser Erfolg ist mit großer Mühe, aber auch mit viel Spaß verbunden. Von Januar bis zur Premiere werden ca. 30 Probentermine absolviert.
Veronika Becker ist seit Beginn als Souffleuse dabei, Gerhard Mauch gestaltet mit großem Geschick für das Stück die Plakate. Kurt Mannweiler zeichnet für die Elektrik verantwortlich und Willibald Rückert baut eine Bühne, die einem Profitheater Respekt abverlangt; hier können Türen zugeknallt werde, ohne dass etwas wackelt.
Die Stilrichtung der einzelnen Stücke ist nicht vorbestimmt; dies garantiert jährlich eine willkommene Abwechslung. Es werden Komödien, Lustspiele und Schwänke sowohl in hochdeutsch als auch in pfälzischer Mundart gespielt. Gerade bei der pfälzischen Übersetzung und „Umarbeitung“ ist sehr viel Gespür für die Pfälzer Mentalität und Sprache notwendig. Ulrich Achtermann beherrscht dieses Metier in besonderer Weise und beweist mit seinen Übersetzungen seine Liebe zur pfälzischen Sprache.
Alfons Kaiser musste 2005 aus gesundheitlichen Gründen die Spielleitung leider abgegeben. Der Ausschuss berief Ulrich Achtermann zum Nachfolger. Er gab 1994 in dem Stück „Außer Kontrolle“ sein Bühnendebüt bei ALBERTINO. Der Mannheimer Morgen schrieb damals: Hauptdarsteller Achtermann redete sich 150 Minuten lange den Mund „fusselig“. Er war dabei ständig in Aktion und überaus überzeugend als Minister, der ein Rendezvous mit der Sekretärin des Oppositionsführers hat, bis ihm „eine Leiche die Tour vermasselt“.
Als Spielleiter fungiert er in dieser Saison zum sechsten Mal. Er sucht die Stücke aus, nominiert die Spielerinnen und Spieler, ist für die Inszenierung verantwortlich und führt Regie. Für die laufende Spielzeit hat er den Schwank "Das alte Feuerwehrlied" ausgesucht, der sicher wieder ein Garant für viel Spaß und Freude bei den Zuschauern sein wird. Näheres zu diesem Stück finden Sie unter News.
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Saison 2012
Die Saison 2012 wirft seine Schatten voraus. Im November beginnen wir bereits mit der ersten Leseprobe.
Jubiläum 25 Jahre
Am 23.09.2011 feierte der Laienspielkreis sein 25 Jähriges Jubiläum. Bilder finden Sie in der Rubrik 25 Jahre Albertino.
Saison 2011
981 Zuschauer besuchten in diesem Jahr unser Stück. Ein toller Erfolg.
Herzlichen Dank an unser Publikum!
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